2014

Erinnerungs- und Verständigungsprojekt Sound in the Silence

Wie erinnern wir uns, wenn die Zeitzeugen nicht mehr leben? Diese Frage brachte den Künstler und Filmemacher Jens Huckeriede mit der MOTTE zusammen und ­gemeinsam wurde „Sound in the Silence“ entwickelt. Nach seinem Tod im Dezember 2013 engagieren sich die MOTTE und ihre Projektpartner, dieses besondere Erinnerungs- und Verständigungsprojekt in seinem Sinne fortzuführen. Autorin: Griet […]

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!TSNUK Jugendkunstfestival

Die Stadtteilschule Am Heidberg und das ella Kulturhaus taten sich zusammen, um gemeinsam eine Bühne für experimentelle Jugendkunst, Performances, Installationen und vieles mehr rund um das Motto Urban Art in Langenhorn zu initiieren. Autorin: Susanne Jung Die beiden Veranstalter vernetzten sich im Stadtteil und ermöglichten so, dass die Jugendlichen zwischen 13 und 25 Jahren ihr

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Editorial zu „KulturDialoge: Wir wählen Kultur“

Liebe Kulturinteressierte, In den letzten Jahren ist eine Entwicklung in der Stadtteilkultur immer deutlicher geworden: Mitstreiter für Aufgaben zu gewinnen, die über die unmittelbare kurzfristige Problemlösung für die einzelne Einrichtung hinausgehen und perspektivisch auf die gesamte Stadtteilkultur wirken, wird immer schwerer. Überall ist die schlichte Antwort zu hören, dass die schwierige Lage der Einrichtung, die

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Was Stadtteilkultur braucht: 10 Prozent mehr für die Zukunft

Schaut man als unbedarfter Außenstehender auf die Stadtteilkultur, dann scheint alles in bester Ordnung: Die Häuser sind voll, die Nachfrage groß, die Angebote so bunt wie das Publikum vielfältig. Das Ziel, Mitgestaltung und Partizipation an Kultur zu ermöglichen, mit allen gesellschaftlichen Gruppen an einer gemeinsamen Vision der Metropole der ­Zukunft zu arbeiten, wird täglich umgesetzt.

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Der Wert der Stadtteilkultur

Welchen Wert hat Stadtteilkultur für Hamburg? Das stadtkultur magazin fasst die Qualitäten der Stadtteilkultur für die politische Debatte zusammen. Argumente zum Mitnehmen. 1. Kulturelle Teilhabe – Kultur für wirklich alle Stadtteilkultur ist generationsoffen und inklusiv. Sie richtet sich an Menschen aller Altersgruppen, sozialer und kultureller Hintergründe. Sie ermöglicht durch niedrigschwellige, bezahlbare Veranstaltungen, Kurse und Workshops,

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Altona: Mehr Geld für Kultur!

Kultur in Hamburgs Stadtteilen steht nicht im Fokus der Hamburger Politik. Umso wichtiger ist es, anlässlich der bevorstehenden Bezirksversammlungswahlen sich vor Ort über dieses Thema auseinanderzusetzen. Denn die bestehenden ­Stadtteilkultureinrichtungen und vergleichbare Institutionen wollen auch zukünftig ihre erfolgreiche Arbeit fortsetzen und weiterentwickeln. Autor: Ralf Hennigsmeyer Gesellschaftspolitische Veränderungen werden in den Sozialräumen sichtbar und stellen die

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Wandsbek: Zukunft Stadtteilkultur

Demografischer Wandel, Inklusion, Bürgerbeteiligung und kreative Räume – in diesen Themen liegen die Herausforderungen der Zukunft. Kulturzentren geben bereits diverse Antworten auf Fragen der Gesellschaft. Autorin: Gun Röttgers Mit Hilfe des Playback-Theaters von KALEIDOSKOP Theater und Kommunikation, beheimatet im Kultur­schloss Wandsbek, wollen die Kulturzentren des Bezirks in einen unterhaltsamen Dialog mit den Bezirkspolitikern gehen und

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Eimsbüttel: Kulturzentren – voll engagiert im Stadtteil

Immer wieder hört man den Satz, dass Hamburg eine der schönsten und lebenswertesten Städte Deutschlands ist. Eine geringe Anzahl von Mitbürgerinnen und Mitbürgern, die das nötige Geld haben, um sich in Hamburg gut einzurichten, werden an dieser Aussage nichts Kritikwürdiges entdecken. Autor: Holger Börgartz Die schöne und lebenswerte Seite Hamburgs: Lebenswirklichkeit in Pöseldorf, Foto: Strato1[/caption]Allerdings

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Bergedorf: Vom ungefähren Wert der Stadtteilkultur – oder: Neue Mittel braucht das Land

Mehr als zehn Jahre lang fertigten Landespolitiker die Forderung nach zusätzlichen Mitteln für Stadtteilkultur meist kurz ab: unrealistisch bis absurd. 2009 änderte sich die Situation mit einem Schlag. Nach einer gefühlten Ewigkeit eingefrorener Mittel gab es eine Erhöhung von 900.000 Euro für das Fördersegment Stadtteilkultur. Die damalige Landesregierung von CDU und Grünen machte es vor.

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Harburg: Kultur für alle – eine gesellschaftliche und politische Verpflichtung!?

Das Kulturhaus Süderelbe will eine Diskussion über die Möglichkeiten kultureller Teilhabe aller Menschen anstoßen – unabhängig vom Status, Herkunft oder Alter. Autorin: Dörte Ellerbrook Es diskutieren mit dem Publikum Heinke Ehlers (GRÜNE), Barbara Lewy (SPD), Sabine Boeddinghaus (DIE LINKE), Lars Frommann (CDU), Vertreter von Alles wird schön, dem Rieckhof, der Kulturwerkstatt Harburg und dem Kulturhaus

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