Foto: Lene EckertLene Eckert ist Gründungsmitglied und Vorstand des Vereins „Viele Grüße von – Verein zur Förderung raumöffnender Kultur e.V.“, der das jüngste Mitglied des Dachverbandes ist. Sie kennt STADTKULTUR aber schon länger, da sie 2009 ein Praktikum bei uns absolvierte. An Hamburg regt sie die Raumknappheit für kreative Prozesse auf.

Dein Name:
Lene Eckert

Dein Beruf:
Kultur- und Projektmanagerin, u.a. bei HALLO Festspiele und IHM e.V.

Was ist deine Mission?
Mein langfristiger Wunsch: der Abbau bürokratischer Hürden im Hinblick auf Nutzung und Genehmigung von Räumen und Flächen für kulturelle Zwecke

Und was war dein erster Berufswunsch?
„Irgendwas mit Tieren“ – hat doch fast geklappt!

Wie heißt deine Lieblingsband?
Eine meiner momentanen Hamburger Favoritinnen: L Twills, weil sie so viel guten, frischen, selbstbewussten, (weiblichen!) Wind bringt.

An welchem Ort hast du Dein „Hamburggefühl“?
Ganz klar: Im Kraftwerk Bille! Die Gebäude und Hallen sprechen Bände, wenn es um die frühere industrielle Nutzung des Hamburger Ostens geht. Von der Wäscherei, zumAtelier, bis hin zum Proberaum: Das ehemalige Kraftwerk hat schon so einige Nutzer gesehen und bietet inspirierenden Raum zur Schaffung und Realisation von diversen Ideen und kulturellen Projekten, wie z.B. der Schaltzentrale – unserem künstlerischen experimentellen Stadtteilbureau direkt am Wasser.

Was war dein erster Kontakt mit dem Dachverband?
Mein erster Kontakt war tatsächlich vor vielen Jahren ein Praktikum bei STADTKULTUR, das mir neben Erfahrungen im Kulturmanagementbereich Anstoß und Unterstützung für meine anschließende Magisterarbeit über die Gentrifizierungsprozesse im Schanzenviertel brachte. Danke dafür!

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