Monat: Januar 2015

Editorial zu „Bürgerschaftswahl 2015: Wir wählen Kultur!“

Liebe Kulturinteressierte, Samira und ihre Freundin Emily sind traurig und sehr enttäuscht, dass ihr Theaterkurs nicht mehr stattfinden soll. Samira, die vor zwei Jahren mit ihrer Familie nach Hamburg kam, hatte das Theaterspielen so gut beim Deutschlernen geholfen. Die beiden Freundinnen haben gehört, dass kein Raum in dem Stadtteilkulturzentrum mehr frei sein soll für ihre …

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Was die Stadtteilkultur wirklich braucht: 1,37 Millionen mehr, neue Fördertöpfe und 10 Prozent in 10 Jahren

Die Stadtteilkultur hat einen hohen Wert für Hamburg. Die Erfolgsbilanz der Stadtteilkulturzentren zeigt eindrucksvoll, wie die Zentren auch unter schwierigsten Bedingungen durch den unermüdlichen Einsatz ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kulturelle Teilhabe vor Ort verwirklichen. Doch die Stadtteilkultur wird nur überleben und ihre wachsenden Aufgaben bewältigen können, wenn Hamburg sie mit ihren Problemen nicht im Regen …

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Wer löst die drängendsten Probleme der Hamburger Stadtteilkultur?

Hamburgs Bürgerinnen und Bürger wählen am 15. Februar die Hamburger Bürgerschaft. Das stadtkultur magazin hat die kulturpolitischen Sprecherinnen und Sprecher der ­Bürgerschaftsfraktionen Dr. Isabella Vértes-Schütter (SPD), Dietrich Wersich (CDU), ­Christa Goetsch (GRÜNE), Katja Suding (FDP) und Norbert Hackbusch (LINKE) mit den Forderungen der Stadtteilkultur konfrontiert und nach Lösungsvorschlägen für die drängendsten Probleme der Stadtteilkultur befragt. …

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Erfolgsbilanz Stadtteilkultur

Die letzten Jahre waren für die Hamburger Stadtteil- und Soziokultur geprägt durch viele erfolgreiche Projekte vor allem in den Handlungsfeldern kulturelle Bildung und Stadtteilentwicklung durch Kultur und zugleich durch einen dramatischen Handlungsdruck, der sich aus dem fehlenden Ausgleich von Tarif- und Kostensteigerungen ergeben hat. Der Anteil der Fixkosten, die durch die institutionelle Förderung gedeckt werden, …

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Zukünftige Aufgaben der Soziokultur in einer internationalen Metropolstadt

Als die soziokulturelle Bewegung Ende der siebziger Jahre Fahrt aufnahm, ging es vor dem Hintergrund einer gesellschaftlichen Umbruchsituation um die „Demokratisierung der Kultur“ und um „Kultur für alle“. Dörte Inselmann, Vorstandsvorsitzende von STADTKULTUR HAMBURG und Intendantin der Stiftung Kultur Palast Hamburg, über eine werteorientierte Bewegung mit bundesweiter Perspektive. Autorin: Dörte Inselmann Die Soziokultur trat bundesweit …

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In welcher Stadt wollen wir leben?

1983 rief Klaus von Dohnanyi im Überseeclub das „Unternehmen Hamburg“ aus und leitete damit einen Paradigmenwechsel in der Stadtentwicklungspolitik ein. Nicht das Gemeinwesen mit seiner heterogenen Stadtbevölkerung steht im Fokus politischen Handelns: Stadt reduziert sich auf den Raum zur Realisierung wirtschaftlicher Profite, die ja irgendwann auch allen Teilen der Gesellschaft zu Gute kommen, so die …

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Hamburg-Nord wählt Kultur

Die institutionelle Förderung ist seit 2010 eingefroren, der Wert und die Notwendigkeit der Stadtteilkultur ist in der politischen Diskussion jedoch unbestritten. Beispielsweise werden in den aktuellen Begründungen zur Verteilung des Quartiersfonds von Politikern aller Parteien die Ansprüche der Einrichtungen anerkannt. Gleichzeitig wird aber auf die eingeschränkten Ressourcen verwiesen. Ein klassisches Dilemma. Autor: Bernd Haß Bezirkspolitiker …

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Es grüßt das akustische Kapital Hamburgs

Der Eintrittpreis wird von mir erwürfelt und ich bekomme illuminierte Cowboystiefel an die Füße. Wenig später bin ich Elvis, H.P. Baxxter, Leafcutter John oder die Präsidentin der Vereinigten Staaten und tanze mit einem schmalen Musiker in bunt bemalter Uniform. Eine asiatische Frau mit krausem Haar rappt Adornotexte rückwärts und hinten in einer Vitrine spiegelt sich …

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