Schon lange kann man bei den Bücherhallen auch digitale Medien ausleihen oder streamen. Aber auch bei den Veranstaltungen spielt Digitales eine Rolle: eMedien-Sprechstunden, Programmierkurse für Kinder und viele weitere Veranstaltungsangebote machen neugierig auf die Zukunft.

Autorin: Kathrin Joswig
Leonie Hintz, Leitung Bücherhalle Barmbek, und die Medienpädagogin Kathrin Joswig führten gemeinsam durch die Session der Bücherhallen, Foto: Miguel Ferraz

Leonie Hintz, Leitung Bücherhalle Barmbek, und die Medienpädagogin Kathrin Joswig führten gemeinsam durch die Session der Bücherhallen, Foto: Miguel Ferraz

Unter dem Begriff „GeeKultur“ finden in der Zentral­bibliothek wöchentlich verschiedene Angebote rund um das ­Thema Digitalisierung für alle Altersgruppen statt.

Ein Beispiel ist die Computerspielschule Hamburg. In ­diesem offenen Angebot werden Jugendliche – betreut von Medienpädagog*innen – angeleitet, sich kreativ mit Games auseinanderzusetzen.

Auch in den Stadtteil-Standorten ist das Veranstaltungs­programm smart: Zusammen dem Verein „Start Coding e.V.“ bietet die Bücherhalle Barmbek einen CoderDojo für Jugend­liche an. Hier lernen sie mit Hilfe von ehrenamtlichen Expert*innen Programmieren und setzen eigene Ideen um.

Passend zur aktuellen Ausstellung „OUT OF OFFICE – Wenn Roboter und KI für uns arbeiten“ des Museums der Arbeit gibt es eine Kinderveranstaltungsreihe: Mit Programmierkursen, 3D-Druck und Virtual-Reality. Zudem sind die Bücherhallen seit 2017 bei der europaweiten Code Week dabei.

Aber auch für die ältere Generation gibt es Angebote. Die stadtweiten Silber&Smart-Kurse in Kooperation mit „Wege aus der Einsamkeit e.V.“ helfen Senior*innen, Zugang zu den neuen Technologien zu bekommen.

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Bücherhallen Hamburg
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