Generationswechsel

Schwung des Wechsels für Neues nutzen

In der Kunstklinik in Eppendorf blieb der Gründer und langjährige Geschäftsführer Klaus Kolb noch zwei Monate als Minijobber, um die Übergabe zu erleichtern – ein gut vorbereiteter Wissenstransfer war wegen ständiger Zeitnot trotzdem kaum möglich. Seine Nachfolgerin Rika Tjakea Schütte, die vorher in Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungs-Management der Kunstklinik aktiv war, probiert den Schwung des aufreibenden Wechsels …

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Eine kurze, intensive Phase

Bernd Haß hat 1992 im Goldbekhaus angefangen. Neun Jahre später trat er die Nachfolge von Werner Frömming als Geschäftsführer an. Ende August war nun Bernds letzter Tag im Goldbekhaus. Seinen Job übernimmt Katharina Behrens, die vielfältige Erfahrungen aus verschiedenen Staatstheatern mitbringt. Für ihre Übergabe war ein Monat angesetzt.

Es war Zeit, den Stab weiterzugeben

Doris Foitzik hat im Januar 2004 im Bürgertreff Altona-Nord im Rahmen eines Trägerwechsels ihre Arbeit aufgenommen. Acht Jahre hat sie sich die Geschäftsführung mit einem Kollegen geteilt. Als er ausschied, war sie alleinige Geschäftsführerin des Bürgetreffs – bis Sonja Eichele mitten in der Corona-Pandemie die Geschäftsführung im Bürgertreff übernahm. Sonja ist schon seit 30 Jahren in …

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„Wir müssen offen bleiben“

Um die Finanzierung geht es in der Stadtteilkultur, seit es sie gibt. Die drei Geschäftsführer*innen Michael Wendt (MOTTE), Ann-Christin Hausberg (Bürgerhaus Barmbek) und Klaus Kolb (Kunstklinik) erleben seit vielen Jahren, wie sich die Verhältnisse in Hamburg entwickeln. Mit dem stadtkultur magazin haben sie über ihre Anfänge, Tarifsteigerungen, Eingruppierungen und den anstehenden Generationswechsel gesprochen. Sie haben …

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Die Vielseitigkeitsprofis

In den Gründerjahren der Sozio- und Stadtteilkultur, beginnend in den frühen 1970er Jahren, ging es darum, gemeinsam mit anderen neue Orte zu erschließen, Leerstände zu beleben und einen Beitrag dazu zu leisten, das Miteinander auf lokaler Ebene in neuen Formen basisdemokratisch zu gestalten. Mittlerweile hat sich der Soziokulturbetrieb professionalisiert. Über „Vielseitigkeitsprofis“, den anstehenden Generationswechsel und …

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