Das Freundebuch zum 40. Jubiläum

Mit der vorliegenden Ausgabe des stadtkultur magazins macht sich STADTKULTUR HAMBURG auf eine Zeitreise: Anlässlich des 40. Geburtstages hat der Verband einige langjährige und auch neuere Freunde gebeten, sich ins Freundebuch des Dachverbandes einzutragen.

Vielleicht kennen Sie das noch aus Ihrer Kindheit: das gute alte Freundebuch – verziert mit Pferden, Diddlmäusen oder Tierbabys, in dem Freund*innen sich selbst, ihre Interessen und Vorlieben darstellten, gemeinsame Erlebnisse beschrieben und einen Zukunftswunsch für den Inhaber des Buches äußerten. Verbunden mit der Bitte um einen Text hat STADTKULTUR seine Freunde auch gebeten, entweder ein aktuelles Foto beizusteuern oder eines, das sie vor ungefähr 40 Jahren zeigt.

Und natürlich wurde auch in den überlieferten Materialien des Dachverbandes gestöbert – und interessante Details zutage gefördert. So bezeichnete der damalige, sehr wirkmächtige Kultursenator Wolfgang Tarnowski das Grundsatzprogramm „Kultur für Alle“ und die Stadtteilkultur als wichtigsten Bestandteil seiner Kulturpolitik.

Die Beiträge der Freunde (von A bis Z): Ellen Ahbe, Ahmad Atfeh, Prof. Dr. Gesa Birnkraut, Dr. Carsten Brosda, Lene Eckert, Sonja Engler, Werner Frömming, René Gögge, Norbert Hackbusch, Ralf Henningsmeyer, Dörte Inselmann, Hella Schwemer-Martienßen, Oschi Schwirz, Magrete Wulf-Slabaugh und Prof. Dr. Gesa Ziemer.