Foto: René GöggeRené Gögge ist kulturpolitischer und wissenschafts­politischer Sprecher der Bürgerschaftsfraktion DIE GRÜNEN. Er wollte Busfahrer werden, liebt rotes Thai-Curry und die Rockband Queen, weil derartig durchkomponierte Musik im Bereich Rock und Pop selten ist.

Dein Name:
René Gögge

Dein Beruf:
Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft

Was ist deine Mission?
Kultur für alle verfügbar und bezahlbar zu machen

Und was ist dein Lesetipp?
„Die Mitte der Welt“ von Andreas Steinhöfel, ein Coming-of-Age-Roman: Das Buch thematisiert Homosexualität so wunderbar nebenbei und selbstverständlich im Rahmen einer Geschichte über das Erwachsenwerden.

An welches prägende Erlebnis in der Lokalen Kultur erinnerst du dich?
Die Welcome Session in der Zinnschmelze hat mir deutlich gemacht, wie neu angekommenen Menschen vermittelt wird, dass sie von Anfang an etwas beitragen können zu ihrer Ankunftsgesellschaft.

Was war dein erster Kontakt mit dem Dachverband?
Einer meiner ersten Termine als Abgeordneter mit Vertreter*innen der Kulturszene war ein Gespräch mit Corinne Eichner im Mai 2015 über Arbeit, Ziele und Herausforderungen der Stadtteilkultur in Hamburg.

Wo siehst du die Zukunftsthemen für STADTKULTUR?
Kultur verbindet und unterstützt Menschen in der Selbstfindung. Dafür müssen die Rahmenbedingungen stimmen. STADTKULTUR sollte weiterhin die Bedürfnisse unserer Stadtgesellschaft und ihrer soziokulturellen Einrichtungen klar und geschickt vertreten. Lasst nicht nach, der Gesamtgesellschaft und der Politik zu verdeutlichen, was es auf diesem Feld zu gewinnen (und zu verlieren) gibt!

Wenn der Dachverband STADTKULTUR HAMBURG ein Film wäre, wie hieße dann der Titel?
„Gemeinsam sind wir stärker“

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